Ich liebe es, wenn ich einen Film sehe oder eine Serie, die es schafft, mir eine andere Perspektive auf ein Thema zu geben. Und manchmal passiert das auch bei Menschen, die man trifft und die einen die Welt durch ihre Augen sehen lassen. 

Letztes Jahr habe ich den Sommer in New York verbracht und für die österreichische Zeitschrift WOMAN eine Kolumne dazu geschrieben.

Das Spannendste an New York war für mich nie die Brooklyn Bridge oder die Freiheitsstatur, sondern die Menschen und deren Stories, die ich dort kennengelernt habe. Den Hot Dog Verkäufer, die tätowierten Hipster im G-Train, die Medien-Leute in Gowanus, die Taxifahrer, Unternehmer und Träumer.

Und egal, ob ich im Central Park saß oder in der U-Bahn, ich habe mich oft gefragt: Was haben die Menschen, die ich dort treffe für eine Story? Wer sind sie und was treibt sie an?

Meinen vollständigen Beitrag zu diesen Fragen und zu einer Ausstellung, die sich mit den Stories von Fremden beschäftigte, könnt ihr hier lesen: https://www.woman.at/a/wienerin-new-york-what-your-story

Viel Spaß beim Lesen!

Stories muss man erzählen.